trauer hat viele Gesichter

Wir kennen es alle, dieses Gefühl von Trauer. Wir erleben es immer wieder. Manchmal still und leise, manchmal lauter und Bewusster und manchmal unüberhöhrbar, schmerzhaft.

 

Jeder Verlust und sei er noch so klein, berührt dieses Gefühl in uns. Meistens können wir selber damit umgehen. Unsere Intuition, unser Bauchgefühl, findet den Weg, die Lösung was mir gerade gut tut in diesem Moment, in uns selber. Wir dürfen uns Vertrauen, es ist in jeder Seele vorhanden. So rückt sich dieses Gefühl an einen anderen Platz, wir können unseren Weg weiter gehen, fühlen uns anders.

 

Doch kann es sein, dass ein Ereignis, wie eine Lawine, alles überrollt, nichts ist mehr an seinem Platz, der Boden wird buchstäblich unter den Füssen weggezogen. Energien fliessen zaghaft bis gar nicht mehr durch unseren Physischen wie Psychischen Körper. Blockaden halten uns zurück, einfachste Lösungen sind nicht mehr wahrnehmbar. Da wo wir zuvor selber einen Weg gefunden haben, ist jetzt einfach NICHTS.

 

Das Gefühl Trauer liebt es, wenn es gesehen, gehört und verstanden wird. Manchmal braucht es nur wenig und manchmal braucht es mehr Raum und Zeit. Alles ist Richtig. Es gibt kein gut oder schlecht, es ist.

 

Ich liebe die Menschen! Jeder ist einzigartig, jeder ist wundervoll, jeder hat Talente, jeder trägt in sich einen heilen Kern! 

Es berührt und freut mich sehr, wenn ich Sie ein Stück auf Ihrem Weg begleiten darf und wir uns gemeinsam auf Schatzsuche begeben!

 

 

 

Bedingungslose Liebe aus menschlicher Sicht

 

Ich respektiere deine Entscheidungen, auf welche Weise auch immer du deine Lektionen lernen möchtest.

 

Ich weiß, dass es wichtig ist, dass du genau der Mensch bist, der du sein möchtest, und nicht der, den ich oder andere erwarten.

 

Es ist mir klar, dass ich nicht weiß, was für dich das Beste ist, obwohl ich vielleicht manchmal meine, es zu wissen.

 

Ich war nicht dort, wo du warst, und ich habe das Leben nicht aus deinem Blickwinkel gesehen.

 

Ich weiß weder, welche Lernaufgaben du dir ausgesucht hast, noch, wie oder mit wem du sie lösen möchtest, noch welche Zeitspanne du dir dafür vorgenommen hast.

 

Ich habe nicht aus deinen Augen geblickt – wie könnte ich also wissen, was du benötigst?

 

Ich lasse dich durch die Welt gehen, ohne deine Handlungen zu beurteilen.

 

Die Dinge, die du sagst oder tust, betrachte ich nicht als Irrtum oder Fehler. Ich sehe, dass es viele Möglichkeiten gibt, unsere Welt zu betrachten und zu erfahren.

 

Ich fälle keinerlei Urteil – denn wenn ich dir dein Recht auf deine Entwicklung abspräche, so würde ich dasselbe auch für mich und alle anderen tun.

 

Jenen, die einen anderen Weg wählen als ich, werde ich doch niemals die Liebe verweigern, die Gott mir geschenkt hat, damit ich sie der ganzen Schöpfung schenke.

 

Wie ich dich liebe, so werde auch ich geliebt. Was ich säe, das werde ich ernten.

 

Es könnte sein, das ich dich tatenlos sehe und dies für wertlos halte, und doch könnte es sein, dass du großen Balsam in die Welt bringst, wie du so dastehst, gesegnet vom Lichte Gottes.

 

In Demut beuge ich mich der Erkenntnis, dass das, was ich für mich als das Beste empfinde, nicht auch für dich das Richtige sein muss.

 

Ich weiß, dass du genau so geleitet wirst wie ich und deinem inneren Drang folgst, der dich deinen Pfad erkennen lässt.

 

Ich weiß, dass die vielen Rassen, Religionen, Sitten, Nationalitäten und Glaubenssysteme unserer Welt uns großen Reichtum bescheren und wir großen Nutzen und viele Lehren aus ihnen ziehen können.

 

Ich weiß, dass wir jeder auf einmalige Weise lernen, wie wir Liebe und Weisheit zu einem großen Ganzen zurückbringen können.

 

Ich weiß, dass, wenn etwas nur auf eine Art getan werden könnte, es hierzu auch nur eines Menschen bedürfte.

 

Ich liebe dich nicht nur dann, wenn du dich so verhältst, wie es meinen Vorstellungen entspricht, und wenn du an die gleichen Dinge glaubst wie ich.

 

Ich begreife, dass du mein Bruder oder meine Schwester bist, auch wenn du an einem anderen Ort geboren wurdest und an einen anderen Gott glaubst als ich.

 

Die Liebe, die ich fühle, gilt der ganzen Welt Gottes. Ich weiß, dass jedes lebende Ding ein Teil Gottes ist, und tief im Herzen hege ich Liebe für jeden Menschen, jedes Tier, jeden Baum und jede Blume, für jeden Vogel, jeden Fluss, jeden Ozean und alle Geschöpfe jeder Welt.

 

 

Ich verbringe mein Leben in liebendem Dienst und bin dabei das beste Ich, das ich sein kann. Ich verstehe die Vollkommenheit göttlicher Wahrheit immer ein bisschen mehr und werde immer glücklicher in der Heiterkeit bedingungsloser Liebe.  ( Quelle unbekannt)